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seit 20.09.2009

Patenschaften & Adoptionen

2 Euro im Monat können die Geburt eines Straßenhundes verhindern

Wir bitten Sie, uns zu helfen, dies zu verbreiten, unter Freunden, Verwandten, Bekannten…

Gesucht werden 100 - 150 Leute, die eine Futterpatenschaft von nur 2 Euro im Monat übernehmen. Damit können wir rund ein Dutzend Hunde ernähren, die sonst vom RSP-Martinique nicht aufgenommen werden können. Wenn wir ein Dutzend Straßenhündinnen von der Straße nehmen, verhindern wir die Geburt von mindestens 100 Welpen jährlich. Und wenn 100 Leute diese Idee verbreiten helfen…

Das französische Gesetz schreibt Tierschutzorganissationen die Einrichtung einer Tierklinik vor, um arme Tiere kostenlos behandeln und kastrieren zu dürfen. Ab 2010 werden wir auf Sponsorensuche für eine solche Klinik gehen. Doch bis zu deren Eröffnung ist unser 2 Europrogramm die einzige Hilfe, die für die Straßenhündinnen von Martinique existiert.

Darum bitten wir Sie alle ganz herzlich:

Werden Sie 2 Euro Pate!

Spendenkonto:
Verein zur Hilfe und Förderung des kreolischen Hundes e.V.

VR Bank Landau eG
Kontonummer: 25 26 603
BLZ: 741 910 00
IBAN: DE 56741910000002526603
BIC: GENODEF1LND

Stichwort: 2 Euro im Monat

Ihre Spende ist von der Steuer absetzbar, auf Wunsch erhalten Sie eine Spendenquittung.

Obgleich wir noch weit entfernt vom obengenannten Ziel sind und derzeit nur jeweils 2 Hündinnen gleichzeitig ernähren können, geht die Rechnung bereits auf: Die in Sachen Vermittlung eng mit dem RSP-Martinique zusammenarbeitende SPA d'Hermeray in Frankreich übernimmt zur Adoption überwiegend junge Hündinnen, und so wechseln zur Zeit unsere Patenkinder fast monatlich und machen Neuankömmlingen Platz. Bleibt dies so, könnten wir jetzt schon ca 20 Hündinnen im Jahr von der Straße holen und damit mindestens 160 - 200 Geburten verhindern.

Wir freuen uns riesig, zu Beginn 2010 neue 2 Euro Spender begrüßen zu dürfen:

Anita und Konrad Schustereder

Evelyn Schell

Petra Suchomel

Wir danken unseren bisherigen 2 Euro Spendern

Julia Reichel

Patricia Kusche

Delia Carmen Sander

Initiative gegen Tierelend St. Gallen

Martina Patterson

Mitsch Kohn

Ute Gerling

Amelie Adolph

Erika Csatlos

Martin Seichter

Daniela und Christian Dorna

Michael Herrlich

Andrea Antonovic

Renee Schommer

Isgen Sevil

Felicitas Droege

Wir danken herzlich und bitten weiterhin um Hilfe bei der Verbreitung der Kampagne, damit es bald noch viel mehr werden.

unsere derzeitigen Patenkinder

Unsere neuen Patenkinder sind drei junge Hündinnen, deren Mutterschaft durch das 2 Europrogramm nicht mehr verhindert werden konnte, doch wird ihr Nachwuchs nie das Elend der Straße kennenlernen.

Entwarnung:

Molly und Welpen

Die Quarantäne für Molly's Familie ist aufgehoben. Die Welpen sind geimpft.

Kuhli

Kuhli soll jetzt Anfang März auf Martinique adoptiert werden.

Eleotris Eleotris

Eleotris ist für einen Herrn in Frankreich reserviert und wird im April fliegen.

Furcifer

Furcifer wartet noch auf Adoptanten.

Schlechte Neuigkeiten über Molly's Welpen

Nächste Woche werden Molly's Kinder 8 Wochen alt, alt genug für ihre erste Impfung. Doch daran ist derzeit nicht zu denken: Letzten Freitag erlag die kleine Thayeris einer Leptospiroseinfektion. Alle Welpen sind jetzt unter Antibiotika und in Quarantäne, auch Sauvageonne's Welpen, die mit Molly's Kindern keinen Kontakt hatten. Sie sind eine Woche älter und könnten schon geimpft werden, doch jetzt muß die Inkubationszeit abgewartet werden, denn bei einer etwaigen Infektion würde der Impfstoff den tödlichen Virus sofort aktivieren.

Quarantäne

In dieser Quarantänestation sind Molly's überlebende Welpen Eleotris, Kuhli und Furcifer derzeit untergebracht. Sie fressen gut, spielen viel und zeigen keinerlei Anzeichen von Erkrankung. Wenn alles gut geht, kann die Quarantäne nächste Woche aufgehoben werden. Dann können die Welpen auch endlich geimpft werden.

Doucette

In der Nacht zum 7. Februar wurde eine wunderschöne, hochträchtige Hündin beim RSP am Zaun festgebunden. Man wollte sich ihrer wohl wegen ihrer Trächtigkeit entledigen, denn es fehlen die üblichen Anzeichen vorangegangenen Straßenlebens. Die Niederkunft wird in den nächsten Tagen erwartet.

Doucette Doucette

Am 14. Februar hat Doucette geworfen. Erste Bilder von ihren Töchtern Manzana und Valentine:

Doucettes Nachwuchs Doucettes Nachwuchs Doucettes Nachwuchs Doucettes Nachwuchs

Mutter und Kinder sind wohlauf, die junge Mama ist noch etwas erschöpft.

Doucettes Welpen Doucettes Welpen

Doucette's Kinder sind noch ausschließlich mit Trinken und Schlafen beschäftigt.

Alle Welpen werden im Alter von vier Monaten in der Lage sein, Martinique zu verlassen und auch nach Deutschland zu reisen. Wenn Sie einem der entzückenden Babies, deren Entwicklung Sie von Geburt an auf unserer Website mitverfolgen können, ein liebevolles Zuhause schenken wollen, kontaktieren Sie Isabel Gorski-Grobe

gorskiisabel@t-online.de
Tel. +49 (0)9952 2311

Die kleine Sauvageonne wurde vor 4 Monaten entdeckt, zwei Pfoten an einen LKW gefesselt. Ein mitleidiger Passant befreite sie, doch danach kümmerte sich niemand mehr um sie, und sie streunte weiter umher auf Nahrungssuche. Am 9.12. gebar sie zwei Welpen in einem Versteck. Am 13.12. gelang es Anwohnern mit viel Mühe und einer sehr langen Kette, die scheue Hündin einzufangen.

Sauvageonne

Sie verständigten den RSP, dessen Mitarbeiter die völlig verstörte Hündin und ihren Nachwuchs in das kleine RSP Heim transportierten.

Sauvageonne
Sauvageonne Sauvageonne

Dort wurde die kleine Familie komfortabel untergebracht.

Sauvageonne
Bagheera Sherkanne

Sauvageonne ist immer noch sehr ängstlich, während ihre beiden Töchter Bagheera und Sherkanne, hier 10 Tage alt, durch nichts aus der Ruhe zu bringen sind.

Sauvageonne

Sauvageonne traut sich mittlerweile aus ihrer Box heraus, läßt sich aber noch nicht an die Leine nehmen. Ihre Kinder gedeihen prächtig.

Sherkanne
Bagheera Sherkanne
Bagheera
Sherkanne

Pünktlich haben Bagheera und Sherkanne die Augen geöffnet und werden bald bereit sein, die Welt zu erobern…

Bagheera Sherkanne

Bagheera und Sherkanne haben angefangen, feste Nahrung zu probieren.

Sauvageonne

Um Mutter Sauvageonne bemüht sich jetzt ein Hundepsychologe.Sie ist dermaßen verängstigt, daß sie aggressiv wird. Die Mitarbeiter des RSP werden geschult, sich ihr so zu nähern, daß sie sich durch nichts bedroht fühlt. Es wird wohl noch eine Zeit dauern, um aus ihr einen vermittelbaren Hund zu machen.

Sauvageonnes Welpen - neue Bilder

Bagheera und Sherkanne Bagheera und Sherkanne

Bagheera und Sherkanne amüsieren sich.

Bagheera und Sherkanne

Sherkanne

Sherkanne Sherkanne

Bagheera

Bagheera Bagheera

Wieder neues von Sauvageonne & Nachwuchs

Niedlich, nicht?

Sauvageonne mit Nachwuchs Sauvageonne mit Nachwuchs
Bagheera Bagheera Sauvageonnes Nachwuchs Sherkanne

Aus Kindern werden Leute! Savageonne's Nachwuchs ist nun 2 Monate alt.


Sauvageonne mit Nachwuchs

Sauvageonne's Psyche hat sich sehr stabilisiert. Sie teilt jetzt den Zwinger mit anderen Hunden und geht im Park spazieren.

Bagheera und Sherkanne, ebenfalls geimpft, haben die Ängstlichkeit ihrer Mutter angenommen und bellen jeden an. Ab nächster Woche werden sie auf Ausflüge ohne Sauvageonne mitgenommen, um sie an die Umwelt zu gewöhnen und ihr Selbstvertrauen zu stärken.

Eleotris

Molly's Nachwuchs interesssiert sich noch ausschließlich für Muttermilch.

Molly Molly

Molly streunte vier Monate lang in St. Luce umher, diesem gefährlichen Ort, in dem sich die Tötungsstation befindet. Am 11.12. kam sie zum RSP. Sechs Tage nach ihrer Ankunft gebar Molly vier Welpen, einen Rüden, drei Weibchen.

Molly

Eine glückliche Mutter…

Mollys hungrige Welpen

…und ihr sorgloser Nachwuchs

Seltene Bilder in der Karibik!

Mollys schlafende Welpen

Mollys Kinder, 3 Tage alt.

Molly ist im Gegensatz zu Sauvageonne sehr aufgeschlossen und fühlt sich pudelwohl. Ihre Kinder sind inzwischen getauft.

Die Töchter: Eleotris, Kuhli, Thayeris:

Eleotris
Kuhli
Thayeris

der einzige Sohn Furcifer:

Furcifer

Auch sie entwickeln sich bestens.

Eleotris Kuhli Thayeris

Auch Mollys Kinder haben in der ersten Januarwoche alle die Augen geöffnet. Sie gedeihen prächtig.

Mollys Welpen - neue Bilder

Sie amüsieren sich…

Molly's Nachwuchs Eleotris und Thayeris Eleotris und Thayeris

…grübeln über das Leben nach…

Furcifer

…und wachsen im Schlaf

Eleotris und Furcifer Kuhli

Was ist bloß los mit Eleotris?

Eleotris

Sie hat keine Haare! Und Elefantenhaut!

Des Rätsels Lösung: Einer der Vorfahren von Molly's Kindern (vielleicht der Vater?) war ein "chien fer", eine ganz seltene Rasse, die es nur auf Martinique gibt und die dem mexikanischen Nackthund ähnelt. Fer - Eisen, weil die Haut eine eisengraue Farbe hat. Nur bei Eleotris ist dieses Erbgut durchgeschlagen, ihren Geschwistern ist die Verwandtschaft mit dem "Eisenhund" nicht anzumerken. In Paris ist bereits ein Herr auf die kleine Rarität aufmerksam geworden und hat sie für sich reserviert. Und so soll Eleotris mit vier Monaten die weite Reise über den Atlantik antreten in ein hoffentlich schönes und langes Leben.

Mollys Nachwuchs hat endgültig begonnen, die Welt zu erobern Nichts ist vor ihrem Forscherdrang sicher.

Eleotris Eleotris und Furcifer Furcifer Kuhli Kuhli Thayeris Thayeris

Wieder neues von Molly's Nachwuchs

Familienleben kann ganz schön anstrengend sein...

Molly mit Nachwuchs

unsere Sorgenkinder

Oslo

Der RSP bittet um Hilfe für diesen armen Hund: Oslo wurde nachts beim RSP am Zaun festgebunden. Er hat zahllose Mißhandlungen erlitten und ebensoviele Verletzungen davongetragen, dazu mehrere Abszesse. Er ist unterernährt bis an die Grenze des Organversagens, daher hat er auch kaum noch Fell. Er braucht neben der Fürsorge, die der RSP ihm angedeihen läßt, dringend tierärztliche Betreuung, um aufgepäppelt zu werden. Wer Oslo mit einer Spende helfen möchte, schicke diese bitte unter dem Stichwort Oslo an unser Spendenkonto. Herzlichen Dank im voraus!

Oslo Oslo
Oslo Oslo
Oslo Oslo
Oslo

Wir danken Julia Reichel, die sich als Erste dieses armen Hundes angenommen hat.

Oslo hat neue Freunde gefunden: Wir danken herzlichst Renee Schommer und Petra Suchomel für die Spenden für Oslo. Er hat inzwischen viel Zeit bei Nathalie, der Vorsitzenden des RSP verbracht, um sich zu erholen und wir hoffen, bald von seinen Fortschritten berichten zu können.

Ibo

Dank der Spenden von Gabriele Wildfeuer und Eva Jekelfalussy ist es dem RSP erstmals seit dem 1 Monat anhaltenden Generalstreik auf Martinique wieder möglich geworden, einen armen Hund aufzunehmen: Ibo

Ibo

Ibo streunte herrenlos, abgemagert und mit Hautproblemen in Robert herum, einem Ort, in den sich selten ein Tourist verirrt, weil die Brandung des Atlantk hereindonnert, der Strand meist mit Algen bedeckt ist und nicht zu Badefreuden einlädt. Die Pflege, die ihm der RSP nun angedeihen lassen kann, wird aus dem jungen Rüden sicher bald einen sehr schönen Hund machen.

Ibo heute

Das ist Ibo heute. Nach Monaten der Pflege beim RSP sind seine Hautprobleme behoben und auch sonst hat er sich prächtig entwickelt. Aber er braucht dringend 20 Euro im Monat, um seine Futterschüssel zu füllen. Für den Monat Juli hat Bruno Pauliks seinen Napf gefüllt. Für den Monat August hat sich Gabriele Wildfeuer seiner angenommen. Herzlichen Dank! Wer helfen möchte, Ibo zu füttern, sende seine Spende bitte an unser Spendenkonto unter dem Stichwort Ibo.

Die Hoffnungen auf eine baldige Adopion für Ibo haben sich unglücklicherweise zerschlagen. Seine Pflegefamilie hat den bildhübschen jungen Rüden unbegreiflicherweise am 27. Oktober zurückgebracht. Jetzt ist der Ärmste also wieder im Tierheim des RSP und braucht jemand, der seinen Napf füllt. Und er braucht endlich ein Zuhause!

Ibo

Ibo ist seit dem 30. 01. in Bayern. Er ist der Erste einer Reihe von Rüden, bei deren Vermittlung wir dem RSP unsere Hilfe angeboten haben und die nacheinander nach Deutschland kommen werden. Wir werden sie hier alle vorstellen.

Mamita

Mamita kann nicht bei ihrer Schweizer Familie bleiben! Nach einigen vorangegangenen Auseinandersetzungen mit ihren vierbeinigen Mitbewohnern kam es zum befürchteten Eklat: Mamita legte sich mit allen 3 Rüden gleichzeitig an und fand sich in der Tierklinik wieder. Derzeit wird sie von einer Mitarbeiterin des Tierheims Thonon gepflegt. Wir suchen DRINGENDST ! einen Platz ohne Hunde und Katzen für sie!

Mamita Mamita Mamita

Mamita ist eine große Ausnahme unter den Straßenhunden, denn laut Tierarzt ist sie schätzungsweise bereits 9 Jahre alt, selten überlebt ein Hund auf der Straße solange. Möglicherweise hing sie früher an der Kette. Sie wurde wochenlang streunend an einer Straße beobachtet und dann dem RSP übergeben.

Mamita hat zahlreiche Frakturen, unter anderem dreifache Brüche von Hüfte und Oberschenkel. Entweder hat jemand erfolglos versucht, sie zu erschlagen oder sie ist mehrfach überfahren worden. Zum Teil sind die Brüche schon älteren Datums. Der Tierarzt kann sich kaum erklären, wie sie sich auf den Beinen hält. Seiner Meinung nach muß sie furchtbare Schmerzen gelitten haben, denn, wie jede Straßenhündin, hat auch sie zweimal im Jahr geboren…

Sie erhält jetzt eine Schmerztherapie und wird, wenn die Brüche ausgeheilt sind, wahrscheinlich keine Behinderung zurückbehalten.

Diese tapfere kleine Hündin mit dem großen Herzen erholt sich überaschend schnell und zeigt schon wieder Lebensfreude, wie man auf den Bildern sieht. Also suchen wir für sie auch ein Zuhause. Sie ist trotz allem, was sie erlitten hat, ein selbstbewußter Hund und sehr eigenwillig im Umgang mit anderen Hunden. Manche mag sie, andere wiederum überhaupt nicht. Also suchen wir einen Einzelplatz für Mamita. Drei Interessenten gab es schon in Frankreich, doch nicht die richtigen; zwei wohnten im dritten bzw. fünften Stockwerk ohne Aufzug, Treppensteigen wird Mamita mit ihren Brüchen nicht mehr können, der dritte hatte eine Katze. Katzen findet Mamita unerträglich.Mamita wäre der ideale Hund für jemanden, der einen Gefährten sucht, der ihm viel Freude bereitet, aber keine täglichen Gewaltmärsche mehr braucht. Sie könnte ebenso gut nach Deutschland reisen wie nach Frankreich.

Auch für Mamita gibt es einen kleinen Hoffnungsschimmer bei einer wunderbaren Familie in Frankreich, allerdings muß noch getestet werden, ob sie Katzen wenigstens auf einem großen Areal tolerieren kann. Und ein neuer Schatten ist aufgetaucht an Mamita's Horizont: Es hat sich ein Knoten in ihrem Gesäuge entwickelt, vo dem man noch nicht weiß, ob er bösartig ist. Wir hoffen für diese leidgeprüfte kleine Hündin, die so sehr noch ein paar schöne Jahre verdient hat...

Auch für Mamita scheint ein Wunder wahr zu werden: Eine Schweizer Familie möchte sie adoptieren. Sie haben ein großes Haus mit Garten und 3 große Rüden. Große Rüden sind die einzigen Hunde, die die eigenwilligw Mamita mag. Einer von ihnen ist alt und behindert, für ihn hat man an den Eingangsstufen eine Rampe angebracht, perfekt auch für Mamita. Die Familie hat ein Moped mit Seitenwagen, in dem der behinderte Hund mitfährt, hoffentlich bald zusammen mit Mamita.

Die Familie hat auch Katzen, was zuerst Besorgnis beim RSP hervorrief, doch mittlerweile ist Mamita an der Leine bei den Katzen der Vorsitzenden gewesen und hat sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Wir können hoffen, daß sie lernt, die Katzen iher Schweizer Familie zu tolerieren. Außerdem hat der Tierarzt festgestellt, daß ihr die Zähne sowieso bald ausfallen...

Er hat auch das Knötchen am Gesäuge untersucht und sieht keine Notwendigkeit für eine OP, es kann vom vielen Säugen stammen. Sollte es wachsen, könnte es ein Tumor sein, aber selbst dann kann Mamita noch jahrelang problemlos damit leben. Um den 10 August herum soll Mamita in die Schweiz, in ihr neues Leben, fliegen. Wir drücken ihr alle Daumen, daß es klappt!

Neues von Mamita

Unser Sorgenkind Mamita verbringt ihren ersten Winter in Frankreich.

Mamita

Sie lebt immer noch bei der Leiterin des Tierheims Thonon und hat mittlerweile eine ansehnliche Garderobe, die sie vor der Kälte schützt.

Mamita Mamita Mamita

Ihre Betreuerin wußte zunächst nicht, was sie mit Mamita machen sollte, schließlich hat sie noch andere Hunde und Katzen. Schließlich hat sie einen Teil des Wohnzimmers mit einem Gitter abgetrennt. Dort residiert Mamita nun, kann alles sehen und hören, aber keins der anderen Tiere attackieren.

Mamita Mamita

Inzwischen ist es gelungen, ihre Vorgeschichte in Erfahrung zu bringen: Wie vermutet, wurde sie zur Zucht mißbraucht. Als sie ihrem Besitzer dazu nicht mehr tauglich erschien, hat er sie, um sie loszuwerden, mehrfach mit dem Motorroller überfahren, daher die vielen Brüche, die teils bereits schlecht verheilt waren, als ein Tourist auf sie aufmerksam wurde und den RSP benachrichtigte. Mittlerweile nimmt sich auch Trente Million d'Amis in Frankreich ihrer Geschichte an, und wir hoffen sehr, daß sich doch noch ein Einzelplatz für Mamita findet.


Wir danken allen von ganzem Herzen, die uns die Treue halten und uns helfen, unseren Tieren zu helfen.