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Unsere Patenkinder

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen Tiere vor, ihr Schicksal, ihre Not, ihre Bedürfnisse, für die Sie eine Patenschaft übernehmen können. Alle Spendenanteile unserer 2 und 3 Euro-im-Monat Spender kommen den Tieren auf dieser Seite zugute.

In besonderem Maße helfen die Patenschaften unserer Katzenkolonie auf Martinique. Hier finden Sie alle Katzen des Projekts; die Seite wird fortlaufend aktualisiert – und Hier finden Sie Infos über die Kastrationen.

11.10.2020

Écaille, die seit einiger Zeit zunehmend Probleme mit den Begleiterscheinungen ihrer Leukose bekam – hier nach einer Abszessbehandlung im Oberkiefer – ist nun in Pflege bei Ex-Volontärin Jessica. Wie es ihr dort geht, sehen Sie in den folgenden Videos:

 

Ècaille am Tag ihrer Ankunft im neuen Heim.

 

Die einst so scheue Katze, die 2 Jahre lang nicht gefangen werden konnte, ist nicht wieder zu erkennen. Sie geht sogar am Leinchen und genießt ihr neues Leben ganz offensichtlich. Nun suchen wir ein endgültiges Zuhause für sie und hoffen, dass sie noch einige schöne Jahre hat.

Kaum war Écaille fort, erschien ihre Nachfolgerin auf der Bildfläche.

 

Sie heißt Gigi und hat 2 Babys, ein schwarzes und ein schwarzweißes. Auch der Vater, Papate, ist in der Nähe

Die Kosten ihrer Kastration wurden von einer Anwohnerin übernommen, die die Katzen füttert, aber am Monatsende umzieht. Dann wird die kleine Familie ein Teil der Kartenkolonie an der Marina werden.

Auch diese bildhübsche, noch namenlose, aber zahme Katze ist trächtig an der Marina erschienen. Sie wurde sofort eingefangen. Wir werden die Kosten der Kastration übernehmen. danach soll sie nach Möglichkeit bis zu einer Vermittlung bei einer Pflegestelle untergebracht werden.

 

Rougail ist kastriert, gechippt und geimpft! Er wird also mit seinen Schwestern Finette und Deesse fliegen, sobald das Tierheim Chamarande wieder aufnimmt. Im Moment ist dort Typhus ausgebrochen – als ob Corona nicht reichen würde! Rougail hat das Ganze diesmal sehr entspannt mitgemacht und gar nicht übel genommen.

Über den Verbleib von Mashas Babys hatten wir uns anscheinend glücklicherweise getäuscht: Eines ist aufgetaucht und ist auch schon von einer Dame adoptiert worden.

Die kleine Lily in ihrem neuen Zuhause. Iht Frauchen ist eine große Katzenfreundin und hat schon 7 Katzen aufgenommen, daher werden wir Lily kastrieren lassen, wenn sie alt genug ist.

Und es gibt noch mehr gute Neuigkeiten: Die beiden Kater Sauvage, der jetzt Gribouille heißt, sind wieder da! Gribouille an der Marina…

 

…und Snoopy am Port de Pêche. Snoopy hat  ein Stück Schwanz verloren, aber sonst geht es ihm gut. Er hat einen gewaltigen Hunger mitgebracht. Das soll genutzt werden, um in einzufangen und nächste Woche zu kastrieren. Vielleicht unterlässt er dann solche gefährlichen Exkursionen in der Zukunft.


Mymy Grasset hat uns dieses schöne Video von den Katzen vom Port de Pêche geschickt:

 

Und ein Video der Kolonie an der Marina, die sich doch recht verändert hat:

 

27.09.2020

Floup, im August von uns kastriert und dann bei einer Pflegestelle untergebracht, ist mit einem Transport der Organisation SOS Animaux de Compagnie zur Vermittlung nach Frankreich geflogen. Deesse und Finette werden beim nächsten Transport dabei sein. Im Oktober soll auch ein versucht werden, den kleinen Bruder Rougail zu kastrieren, zu impfen und zu chippen.


Wir wünschen Floup alles Gute für seine Zukunft.


Miauouss ist bereits in Frankreich.

Nach Siamy hat nun mit Écaille eine weitere Seniorin die Marina verlassen. Allerdings ist Écaille noch nicht im Katzenhimmel, sondern an einer Pflegestelle. Ihre Leukose, die bei der Kastration festgestellt wurde, macht ihr zunehmend zu schaffen und nun erhält sie die bestmöglichste Pflege, damit sie  so lange wie möglich noch ein angenehmes Leben hat. So viel Luxus für unsere Straßenkätzchen hätten wir uns nicht erträumt, als wir 2018 zu kastrieren anfingen mit dem ganz bescheidenen Wunsch, die Vermehrung herrenloser Katzen an den Mülltonnen der Marina von le Marin einzudämmen!

20.09.2020


Blümchen auf einem kleinen Grab. Hier ruht Siamy.


Er war einer der Dienstältesten unter den Katzen der Marina.

Bereits 2017 fiel er mir auf, der reinrassige Siamkater, der immer an derselben Mülltonne saß und schon damals nicht mehr jung war. Woher er stammte, ließ sich nie ergründen. Er wurde auch nie zahm. Ende Januar 20 konnte er kastriert werden. Dabei wurde er positiv und FIV und Leukose getestet. Nun ist er für immer eingeschlafen. Wenn wir ihm auch kein richtiges Zuhause geben konnten, so hat er doch die letzten Jahre nie mehr hungern müssen und wurde medizinisch versorgt, soweit er dies zuließ. Ruhe in Frieden, kleiner Siamy!


Auch sonst gibt es einige schlechte Nachrichten.

Kater Snoopy, der noch sehr scheu, nur aus der Ferne zu beobachten und auch noch nicht kastriert war, ist vom Port de Pêche wieder verschwunden.

Mashas Babys haben anscheinend nicht überlebt. Sie hat wohl in einer Fischerhütte geworfen; der Fischer hat die Jungen entdeckt und getötet, so wie hier Bauern ihren unerwünschten Katzennachwuchs viele Generationen lang entsorgt haben.


 

Finette und Deesse wurden zum zweiten Mal geimpft und haben ihren Chip bekommen. Sie warten jetzt auf die nächste Gelegenheit zur Ausreise. Rougail unf ganz besonders Pupuce sind leider immer noch zu wild.

Vanille, die kürzlich nach Frankreich flog, wurde bereits einen Tag nach ihrer Ankunft vermittelt.

Unser Spendenaufruf war erfolgreich! 16.08.2020

Alle 4 Kätzchen konnten zum Impfen zum Tierarzt gebracht werden:


Pupuce und Finette


Deesse


Rougail

Beim Tierarztbesuch stellte sich heraus, dass Pupuce und Rougail, obwohl handzahm in ihrer gewohnten Umgebung, noch nicht soweit sind, als dass man sie auf die weite Reise schicken könnte. An ihrer Zähmung wird noch ein Weilchen gearbeitet werden müssen, bevor sie ihren Geschwistern folgen können.


Vanille von der Marina ist bereits nach Frankreich ausgeflogen.

Spendenaufruf! 12.07.2020

Monatlich senden wir über 90 Euro für Trockenfutter zu den Katzen nach Martinique. Doch es will einfach nicht mehr reichen. Daher haben wir uns zu einem Spendenaufruf für 4 der kleinen Kätzchen vom Port de Pêche entschlossen, die handzahm und vermittelbar sind, um ihnen die Ausreise zur Adoption nach Frankreich zu ermöglichen. Dies erscheint uns sinnvoller, als monatlich mehr Geld für Futter auszugeben, die Katzenkinder auf der Straße zu lassen und sie später kastrieren zu müssen, während sie jetzt eine Chance auf ein dauerhaftes, liebevolles Zuhause haben.

Es handelt sich um:


Deesse, das das letzte Kind von Ecaille port. Das schwarze Geschwisterchen ist leider verschwunden.


Finette


Rougail


Pupuce


Das vierte getigerte Kätzchen ist leider noch zu scheu und lässt sich nicht einfangen. Eesse, Rougail, Finette und Pupuce brauchen 2 Impfungen, die jeweils 30 Euro kosten, einen elektronischen Chip, der auch 30 Euro kostet, und einen EU-Pass, der 5 Euro kostet.

Wer sich an den Kosten beteiligen möchte, um Deesse, Finette, Rougail und Pupuce einen Start in ein glückliches und hoffentlich langes Leben zu ermöglichen, sende seine Spende bitte an unser Spendenkonto:

Spendenkonto

Verein zur Hilfe und Förderung des kreolischen Hundes e.V.

VR Bank Landau eG
Kontonummer: 25 26 603
BLZ: 741 910 00
IBAN: DE56 7419 1000 0002 5266 03
BIC: GENODEF1LND

Stichwort: Kätzchen vom Port de Pêche.

Wir danken im Voraus für Ihre Hilfe und natürlich gibt es wie immer eine Spendenquittung.


Wir danken unseren Spendern:

Julia Reichel

Renate Tschirlich

Marion Krah

Hildegard Fischer

Sabrina Hack

Vera Zeh

Jessica und Dinko Sertic

Jürgen Kuchel

Maria Kirfel

Edeltraud Knorz

Christel und Erich Schwarz


Nächste Woche beginnen die Reisevorbereitungen der vier Kätzchen.


Bijoute, die erst kürzlich nach Frankreich flog, siehe Aktuelles, ist bereits adoptiert worden.

21.06.2020

 

Dieses Kind von Ecaille port konnte bereits vermittelt werden.

 

Die beiden anderen sind noch da…


…und sind enorm gewachsen.


Neben den verbleibenden 2 Kätzchen von Ecaille port leben zur Zeit
vier getigerte Katzenbabys am Port de Pêche.


3 sind Geschwister, die letzten Kinder der bereits kastrierten Smockie.


 Wir wissen noch nicht, ob es Mädchen oder Buben sind.

 


Das vierte Katzenkind wurde wohl von jemandem dort ausgesetzt.


Grüße aus Frankreich senden die ehemaligen Marinakater…


Bogosse…


…und Noireau.


Beide sind von derselben Dame adoptiert worden und fühlen sich offensichtlich sehr wohl.


Es gibt auch Neuzugängen an der Marina und beim Simply Supermarkt, siehe HIER und viele neue Kastrationen, die Sie HIER finden.

17.05.2020

Eine ganze Reihe Katzen haben kürzlich eine Pflegestelle bezogen, wo sie auf Adoption warten:


Außer dem jungen Kater Billy…


…sind auch Chaussette…


… der FIV positive Tangor, alle drei von der Marina…

…und die erst kürzlich kastrierte Bijoute vom Port de Pêche von der Straße in eine Wohnung eingezogen.

Simply vom Simply Supermarkt ist noch vor dem Corona Lock down zur Vemittlung nach Frankreich geflogen. Im Tierheim von Chamarande wartet sie auf Adoption. Sie scheint sich dort aber recht wohl zu fühlen und zeigt sich sehr verspielt.

Dieses kleine, etwa vier Monate alte Kätzchen vom Port de Pêche wurde vom Fleck weg adoptiert.


Ecaille port hat vor ihrer Kastration noch einmal geworfen.


Drei Kleine sind es…


Hier scheint als Vater ein Siamese mit im Spiel gewesen zu sein.

Wir hoffen, sie werden soviel Glück haben wie der letzte Wurf der sehr schwer zu fangenden Minouche vom Simply Market.


Minouches letzte Kinder…

…wurden alle drei von derselben Dame adoptiert und sind offensichtlich sehr glücklich miteinander.


Doch wir haben auch eine traurige Nachricht.

Der schwerkranke Albator, der an der Marina lebte, musste von seinen Leiden erlöst werden.

Neue Futterstelle in Le Marin!

 

Wir haben eine dritte Futterstelle für 12 Katzen eröffnet am Port de Pêche. Das bedeutet für uns einen dritten Sack Trockenfutter monatlich und natürlich müssen die Katzen kastriert werden. Noch haben wir nicht von allen Fotos und wissen auch noch nicht genau, wie viele weiblich oder männlich sind. 4 von ihnen sind Katzen und 4 Kater, 3 Katzen und 3 Kater sind handzahm, der Rest nicht.

 

Der Herr in dem Video füttert die Katzen und hilft beim Einfangen. Er hat bisher schon versucht, den Katzen zu helfen und hat unregelmäßig gefüttert, doch aus eigenen Mitteln kriegt er sie nicht satt, geschweige denn kastrieret. Hier müssen wir mit Spenden helfen.

Die Kastrationen haben bereits begonnen: 2 Katzen wurden kastriert, die nächsten OPs sind für nächste Woche angesetzt.

Von den bereits identifizierten Katzen finden Sie Fotos HIER!

Nicht alle Katzen haben bereits Namen. Dort, wo Sie ein weißes Kästchen sehen, in dem mâle ( Kater) oder femelle ( Katze) steht, sind Sie herzlich eingeladen, die Tiere zu taufen.

Dritter Besuch (29.01.2020)


Viel hat sich verändert seit den Anfängen unserer Katzenkolonie in Le Marin. Die Zahl der Katzen konnte um mehr als die Hälfte reduziert werden, zumeist durch Adoptionen.

Gerade mal 9 Katzen leben zur Zeit an der Futterstelle der Marina. Zwei waren während meines Besuchs abwesend. Allerdings zeigte sich ein Neuzugang, noch zu scheu, um hier porträtiert zu werden.

Das tägliche Füttern, die Streicheleinheiten, die Pflege und medizinische Betreuung zahlen sich aus. Viele der anfangs so scheuen Tiere sind heute handzahm und genießen den Kontakt zum Menschen.

Der Allgemeinzustand ist sehr gut, alle sind gut genährt und haben schönes Fell, auch die, bei denen Leukose oder Katzen -Aids festgestellt wurde.

 

Natürlich gibt es nicht nur gute Nachrichten.


Plouf starb überraschend Anfang März.

Kater Simba, lange Zeit wild, der nach seiner Kastration beschloss, zahm zu werden, wurde nach Fort de France vermittelt und ist dort entlaufen. Es wurde nach ihm gesucht, doch er wurde nicht gefunden. Wir trauern alle sehr um Simba.

Pepsie wurde ebenfalls auf Martinique vermittelt und es ist schwierig, Kontakt zu den Adoptanten aufzunehmen.


Am Simply Supermarkt hat sich wenig geändert.


Hier leben immer noch 7 Katzen, einzig der scheue, fast immer unsichtbare Kater Veron ist noch unkastriert.


Auch hier ist der Zustand der Katzen bemerkenswert gut.


Nomade – nichts erinnert an den schwerverletzten, fast verhungerten Kater von einst.


Maya, die hübsche Tochter von Minouche.


Nach dem Trockenfutter…


…gibt es Nachtisch. Kater Plouf weiß das!


Etwas Nassfutter vom Löffel, das ist nicht nur ein Leckerbissen. Das schafft Vertrauen zum Menschen.


Auch die scheue, lange Zeit namenlose Minouche kommt…


…und holt sich ihr Nassfutter aus der Hand.

08.12.2019


Die süße Bianca ist nicht lange in Le Marin geblieben.


Sie flog nach Frankreich zur Vermittlung…


…zusammen mit Chipie vom Simply Supermarkt.

03.11.2019

Am 30.10.19 sind drei weitere Katzen zur Vermittlung nach Frankreich geflogen: Bijou, Bogoss und Noireau.

03.10 2019


6 Katzen von der Marina sind zur Adoption nach Frankreich gereist:
Pia, Patounette, Mouchka, Isabelle, Scratch und Moustic.


Willkommen in Frankreich!


Die erste Station…


…auf dem Weg in ein dauerhaftes Zuhause.


Vermittelt sind bereits Moustic…


…Mouchka…


…und Scratch


…die sich alle sichtlich wohl fühlen.


Scratch – von der Straßenkatze…


…zum Bettgenossen. Was für eine Karriere!

Leider sind zwei weitere Katzen, Moustica und Miel, Verkehrsunfällen zum Opfer gefallen, eine Gefahr, die alle Freigänger auch hierzulande bedroht.

Es gibt auch 2 Neuzugänge, beide schon kastriert: Pepsie, die die Aussicht auf eine baldige Adoption hat und Bianca.

26. Juni 2019 - Zweiter Besuch

Zum zweiten Mal besuche ich unser Katzenprojekt in Martinique. Es ist ein voller Erfolg. Die meisten Tiere sind bereits kastriert und es ist gelungen, ihre Zahl stabil zu halten. Herrenlose oder ausgesetzte, neu hinzukommende Tiere halten sich die Waage mit denen, die vermittelt werden können oder Verkehrsunfällen zum Opfer fallen, wie das bei freilaufenden Katzen leider immer wieder vorkommt.

Heute bin ich mit Marie und Mymy verabredet, zwei der Volontärinnen, die die Katzen von Marin betreuen.

Noch ist niemand zu sehen außer ein paar wartenden Katzen, also schlendere ich hinüber zur zweiten Futterstelle am Simply Supermarkt.

Hier, im Anbau eines Hauses, haben die Katzen den perfekten Schutz für jede Witterung gefunden. Der freundliche Hausherr hat nichts dagegen, solange sie sich nicht unkontrolliert vermehren. Nun, dafür wird gesorgt.


Auf einmal erscheint eine winzige, abgemagerte Gestalt…


Ein Teil des rechten Ohrs fehlt bereits; auch der kleine Kopf ist voller Verletzungen.


Was ist geschehen?

Genevieve, eine weitere Volontärin, kommt hinzu und erzählt mir, dass 4 kleine Kätzchen ausgesetzt wurden, von denen zwei bereits verschwunden sind (von einem wissen wir nun, dass es überfahren wurde).


Die Verletzungen ziehen sich die Kleinen zu,…

…weil sie sich immer unter Autos verstecken, hochspringen, wenn diese angelassen werden, und sich dann am heißen Metall verbrennen – natürlich auch eine gute Gelegenheit, überfahren zu werden!

Wir gehen zurück zur Marina.


Marie ist eingetroffen und die Katzen versammeln sich.


Futterzeit

Hier sehe ich auch die Schwester des kleinen Katers vom Simply. Sie ist noch kleiner und in wesentlich schlechterer Verfassung als ihr Bruder. Auch sie hat Verletzungen an den Ohren.


Tapfer versucht sie, mit den Großen mitzuhalten.


Aber sie ist sehr geschwächt und dehydriert.


Sie bekommt Katzenmilch…


…und Nassfutter.

Mouchka könnte ihre Mutter sein. Sie erschien zur gleichen Zeit und passt vom Aussehen her, zeigt aber keine Anzeichen von Mütterlichkeit oder einer Geburt/Milchproduktion innerhalb der letzten Monate.

Isabelle hingegen, die erst kürzlich kastriert wurde und 3 Föten im Bauch hatte, hat stark geschwollene Zitzen und extrem viel Milch für eine Katze, die noch gar nicht geboren hat. Außerdem schien die Naht sich zu öffnen, obwohl nicht beobachtet wurde, dass sie sich leckte. Sie wurde am nächsten Tag zur Nachbehandlung gebracht – laut Tierarzt ist alles in Ordnung.

Isabelle nimmt sich der Kleinen an und lässt sie sogar trinken. Das tut beiden gut.


Nach dem Trockenfutter gibt’s es als Nachtisch einen Happen aus der Dose.


Während sich das Katzenvolk zufrieden putzt,…


…gehen wir zurück zum Simply und füttern dort.


Auch der kleine Kater wartet schon…


…und erhält eine Extraration.

Vier Tage später fliege ich zurück nach Deutschland. Eines ist mir klar: So erfolgreich unser Katzenprojekt für erwachsene Tiere auch ist, die Kleinen – ich habe sie Antoine und Antoinette getauft – werden dort nicht überleben. Spätestens, wenn sie etwas verspielter und wagemutiger werden, werden sie auf der Straße…


oder dem Parkplatz einem Auto zum Opfer fallen.


Ich muss sie da wegholen!

Ich habe Glück – auf Anhieb finde ich ein wunderbares Zuhause für die beiden im Bayrischen Wald!

Antoine und Antoinette können kommen…Nun müssen wir die Reise- bzw. die zur Reisevorbereitung notwendigen Tierarztkosten für Impfungen, Chippen und Pass aufbringen. Sie belaufen sich auf etwa 300 Euro.

Am 03. August sind Antoine und sein Schwesterchen, das ein Brüderchen ist, wie sich beim Tierarzt in Le Marin herausstellte, und daraufhin Gustave getauft wurde, in Paris Orly gelandet.

Ich danke den Spendern, die dies ermöglichten:

Andrea Schuff

Jana Mitschke

Heike Kamp

Ute Gerling

Grit Braitinger

Am 05. August sind Antoine und Gustave in ihr neues Heim eingezogen. Sie können sie auf Antoine und Gustave besuchen.

Dezember 2018 – Erster Besuch

Im November 2018 begann unser Patenschaftsprogramm 3 Euro im Monat für die Katzen von Le Marin auf Martinique, für die es seit April 2018 ein Kastrationsprojekt gibt, über das wir HIER! berichten. Im Dezember 2018 hat unsere erste Vorsitzende Isabel Gorski-Grobe sie besucht.

Täglich werden die Futterstellen von französischen Tierschützern betreut, die nicht nur füttern, sondern die Tiere auch medizinisch versorgen. Häufig vorkommende Hauterkrankungen werden medikamentös behandelt, ebenso kleinere Verletzungen. Nicht nur zum Kastrieren, sondern auch im Krankheitsfall werden die Katzen in die Tierklinik gebracht.

Die Katzen kennen genau die Uhrzeit und versammeln sich schnell, wenn die Betreuer kommen.

Kater Merlin hat viele Freunde und eine unglaubliche Geschichte…

Immer wieder kommt es vor, dass besonders zahme Katzen aus der Katzenkolonie auf Martinique vermittelt werden können. Zusätzlich bemühen sich die Katzenschützer, vermittelbaren Tieren mithilfe des Crowdfundings die Reise nach Frankreich in ein neues Zuhause zu ermöglichen, denn, egal, wie gut die Katzen von Le Marin betreut werden, auf der Straße zwischen der Marina und dem Supermarkt Simply lauert die Gefahr, die alle Freigänger, auch hierzulande, bedroht: Der Straßenverkehr… Kater Merlin trat die Reise als erster an.

Man ahnte es schon immer, dieser Kater ist etwas ganz besonderes! Merlin, der Menschenfreund, begrüßte die Helfer , die zum Füttern kamen, jedes Mal mit großer Freude und wäre am liebsten ins Auto eingestiegen. Nun, als es daran ging, ihn für die Reise nach Frankreich vorzubereiten und ihm beim Tierarzt der elektronische Chip eingesetzt werden sollte, wurde festgestellt: Er hat bereits einen! Anhand dieses Chips ließ sich der ehemalige Besitzer feststellen.

Merlin lebte einst auf einer Yacht, die in der großen Bucht von Le Marin ankerte. Vor 2 Jahren fiel er nachts von Bord. Der tapfere kleine Kater schwamm zum Ufer und überlebte.


Diese große Bucht musste Merlin durchschwimmen, um ans rettende Ufer zu gelangen.

Seine Besitzer, die inzwischen wieder in Frankreich leben, waren überzeugt, dass er ertrunken sei.

Nun, 2 Jahre später, machte er sich auf die Reise zu ihnen, souverän und gelassen wie immer.


In Paris war sein Frauchen überglücklich, ihn in Empfang zu nehmen.

Es gibt zwei Futterstellen, eine an der Marina…

…und eine am Supermarkt Simply gegenüber der Marina.

Flyer informieren die Passanten über das Projekt, das im allgemeinen sehr gut ankommt.

Wir danken den Paten der Katzen von Le Marin:

Marcela und Andreas Schweiger

Marion Krah

Renate Tschirlich

Monika Schwartze

Heike Kummer

Reinhilde Leupolz

Heidi Engers-Diel

Karin Müller

Wir danken auch all unseren 2 Euro im Monat Paten, die uns seit 2008 die Treue halten und deren Spenden jetzt ebenfalls den Katzen von Le Marin zugutekommen:

Martina Patterson

Anita und Konrad Schustereder

Daniela und Christian Dorna

Nicole Madauss

Patricia Kusche

Amelie Adolph

Petra Suchomel

Julia Reichel

Annike

Annike

Wir danken ganz herzlich Daniela Hoffmann, die die Greinöder Tiere schon so oft großzügig unterstützt hat, und ihrer Freundin für die Übernahme einer monatlichen Windelpatenschaft für Annike!


Wir danken allen von ganzem Herzen, die uns die Treue halten und uns helfen, unseren Tieren zu helfen.