Vereinslogo
Intro



Aktuelles

Auf der Seite Unser Vereinssitz stellen wir Ihnen die Tiere vor, die von uns auf dem Vereinssitz betreut werden und die auch immer wieder von Zeit zu Zeit Ihre Unterstützung brauchen.

Alles über unsere Kastrationsprojekte finden Sie ausgelagert auf einer eigenen Seite. Aktuell finden Sie dort den Bericht des Projektes mit Nicola Schmidt in Sosúa und Nicola Schmidt's persönlichen Erlebnisbericht.

Kastrationen 2012

Eine erfreuliche Entwicklung zeichnet sich ab:

Wir müssen nicht mehr nach Tierärzten suchen; sie werden auf uns aufmerksam durch unsere website oder durch Kollegen, die schon an einem unserer Kastrationsprojekte teilgenommen haben, und melden sich von selbst. Für 2012 stehen bereits jetzt 6 Einsätze fest:

19. 02. – 27. 02. Riccarda Schünemann und Sabine Pohl von der Kleintierklinik der Universität Leipzig. Während dieses Einsatzes werden wir irgendwann unsere 1000ste Kastration feiern!

04. 03. - 12. 03. Dr. Susanne Vogler aus Bremerhaven.

13. 03. – 20. 03. Dr. Oriol Specht aus Hamburg.

28. 05. – 08. 06. Anja Hess aus der Kleintierklinik Bergstrasse. Heike Müller, jetzt an der Universitätsklinik Hannover, will versuchen, diesen Termin ebenfalls wahrzunehmen, um mit ihrer ehemaligen Kollegin zu arbeiten.

Dr. Anne-Katrin List aus Ludwigsburg und Dr. Tim Bonin von der Klinik Dr. Hach in Frankfurt wollen im Mai kommen.

03. 11. - 18. 11. Nicola Schmidt von der Magunnaklinik in Hamburg.

Wir wollen uns 2012 Jahr besonders auf den Ausbau unserer erfolgreichen Arbeit mit der A.A.A.S. in der Dominikanischen Republik konzentrieren:

Im August 2007 wurde die A.A.A.S. Klinik in Sosúa fertiggestellt.

April 2008 begann unsere Zusammenarbeit, im Mai 2009 schickten wir die ersten Ärzte:

Ines Leeuw und Thomas Busch vom Tierärztepool/Arche Noah Kreta.

Das Ziel der A.A.A.S. ist ein Einsatz pro Monat in der Klinik in Sosúa und eine Feldklinik alle drei Monate. Dieses Ziel ist realisierbar geworden. Durch die guten Kontakte vieler Ärzte, die an unseren Projekten teilnehmen, zur Pharmaindustrie, zu Kliniken und Kollegen und durch Privatpersonen, die unermüdlich für uns sammeln, werden sehr viele der medizinischen Bedarfsartikel gespendet, so dass wir immer öfter bei Einsätzen hauptsächlich unsere fünfzig- prozentige Kostenbeteiligung an den Flügen der Ärzte zu leisten haben. Da dieser Anteil nie über 500 Euro liegt und unsere Ärzte in der Regel mehr als 40 Tiere pro Arzt kastrieren, haben sich die Kosten für eine Kastration und damit für eine Kastrationspatenschaft auf etwa 12 Euro gesenkt! Gerade diese Beteiligung an den Kosten der Flüge wird uns aber in der Zukunft zu schaffen machen, je mehr Ärzte in die Karibik kommen wollen. Darum bitten wir Sie ganz herzlich für 2012:

Übernehmen Sie eine Kastrationspatenschaft!

Die Flüge ab März 2012 sind noch nicht vollständig finanziert, doch mit Ihrer Hilfe werden wir es schaffen! Bitte senden Sie Ihre Spende unter dem Stichwort Karibische Kastrationen an unser Spendenkonto:

Verein zur Hilfe und Förderung des kreolischen Hundes e.V.

VR Bank Landau eG
Kontonummer: 25 26 603
BLZ: 741 910 00
IBAN: DE56 7419 1000 0002 5266 03
BIC: GENODEF1LND

Selbstverständlich erhalten Sie auf Wunsch eine Spendenquittung.

Hundemord für König Fussball!

15.01.2012

Bis zur offiziellen Entwarnung bitten wir Sie: Besuchen Sie unsere Seite Aktuelles Europa und unterstützen Sie weiterhin die internationalen Proteste gegen die Hundemassaker in der Ukraine als Auftakt zur Fussball-EM 2012.

Unser Hundefest für den RSP Martinique

09.10.2011

Einen Bericht über das Hundefest für den RSP Martinique aus Anlass des Hilferufs von dort können Sie nun hier in 2 Varianten herunterladen:

Dank zusätzlicher Spenden konnten wir dem RSP 400 Euro Soforthilfe zusichern: Am 30. August, siehe Patenschaften, erhielten wir einen Notruf: Der RSP konnte wegen finanzieller Schwierigkeiten keine Tiere mehr aufnehmen, 23 Tiere, darunter viele Welpen standen auf der Warteliste, d. h. auf der Straße…

Es drohte die Schließung des RSP-Tierheims Anfang November. Auch nach unserem Hundefest bestand weiterhin Unklarheit über das Fortbestehen des RSP. Am 17.10. kam dann die Nachricht aus Martinique: Der RSP wird weiter bestehen, wenn auch in etwas verkleinerter Form. Herzlichsten Dank an alle, die dazu beigetragen haben, dies zu ermöglichen!