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Unser VereinssitzDie HundeVictoria, unser "Logo". Mit ihr bergann alles. Zusammen mit ihrem Bruder La Taupe ihrer Schwester Tigresse und 2 weiteren Geschwistern fand ich sie Februar 2004 mutterlos, an einer Mülltonne ausgesetzt, 5 Wochen alt. Und nahm sie mit. Ein Jahr später fand ich vis-à-vis der gleiche Mülltonne wieder einen Wurf Welpen, diesmal mit Mutter, der unvergleichlichen, wunderbaren Alizé. Sie kümmerte sich rührend um ihre Welpen, hatte aber keine Milch mehr. Wir übernahmen die Aufzucht gemeinsam und wurden unzertrennlich. Die Welpen lebten in ständiger Bedrohung durch böswillige Menschen und mussten doch, genau Victoria und ihre Geschwister bis zum 4. Lebensmonat auf Martinique verweilen, um dann endlich tollwutgeimpft ausreisen zu dürfen. Auf meiner Suche nach einem sicheren Pflegeplatz stieß ich auf den eben gegründeten RSP und unsere bis heute andauernde Partnerschaft begann. Zur selben Zeit rettete ich die junge Bijou und ihre Welpen vor einer Aktion der Hundefänger, die allen Hunden der nahegelegenen Werft das Leben kostete. 2 LKW's voll Hundeleichen - und mein Entschluß, den Verein zur Hilfe und Förderung des kreolischen Hundes zu gründen, stand fest. Als die Welpen von Alizé und Bijou endlich ausreisen durften, reisten mit ihnen Pauly, siehe Erfolgsstories, und der kleine Tschampi, ein Welpe vom RSP, in den meine Mutter sich sofort unsterblich verliebte. Er wurde ihre letzte große Freude. 2006 erhielt ich Neuigkeiten von Toundra, die ich ein Jahr zuvor bei meiner Suche nach Unterkunft für Alizé's und Bijou's Welpen beim RSP kennengelernt hatte und vom Fleck weg adoptiert hätte, wenn, ja wenn ich nicht schon 3 Kreolen zuhause und 8 auf der Straße gehabt hätte… Toundra's Leben hatte bereits nicht gut begonnen. Zusammen mit ihren Geschwistern war sie zum Verdursten an einem einsam gelegenen Schrottplatz abgelegt worden und wurde als einzige Überlebende von Chantal Richoux, der Gründerin des RSP gerettet. Sie wurde später mit einem gleichaltrigen Rüden auf Martinique vermittelt und es sollte ihr dort allem Anschein nach sehr gut gehen. Ich freute mich auf ein Wiedersehen irgendwann… Nur Tage später der Anruf: "Toundra ist in der Tötung abgegeben worden, Chantal hat sie zufällig entdeckt. Sie fliegt morgen nach Paris ins Tierheim." Ich kam gerade von Paris, wo ich 2 Hunde des RSP zum vermitteln abgeholt hatte, und habe auf dem Absatz kehrt gemacht, um Toundra endlich heimzuholen. Toundra 2008 kam Piccolo, der damals noch Solo hieß, mit unserem Transport dominanter Rüden, bei dem auch Kuzco, Pilote und Tigroo dabei waren. Piccolo entpuppte sich als extrem ängstlich. Er fürchtete sich vor allem, besonders vor Dunkelheit und menschlichen Gesichtern und erwies sich so als schwer vermittelbar. Er ist aber sehr rudelfähig und hat viel zur Deeskalation zwischen den beiden anderen Rüden Tschampi und La Taupe beigetragen. Piccolo Unsere Rumänen
Ihre Geschichte findet sich nun unter Unsere rumänischen Pflegekinder |