Vereinslogo

Besuche: 8614
seit 20.09.2009

Patenschaften & Adoptionen (Archiv)

Plume

Plume Plume

Plume wurde am 07.11. in Rivière Salée gefunden. Sie hat Narben an der Schnauze und ist sehr ängstlich. Außerdem scheint sie trächtig zu sein und muß dem Tierarzt vorgestellt werden.

Plume ist von ihrer Pflegefamilie adoptiert worden, da sie sich bestens mit den Katzen der Familie versteht. Wir wünschen ihr viel Glück!

Swany

Swany
Swany Swany

Diese zarte, junge Hündin streunte 5 Monate lang um die Tanstellen von Trinité herum, bevor ein RSP Mitglied sie fangen konnte. Am 23. 11. wurde sie aufgenommen. Sie ist überaus ängstlich. Am ganzen Körper finden sich Spuren von Schlägen, wahrscheinlich hat man versucht, sie zu vertreiben. Außerdem ist sie anscheinend von einem Auto angefahren worden und hat eine Hüftverletzung, die operiert werden muß, bevor überhaupt an eine Vermittlung gedacht werden kann. Swany braucht also zu Futterspenden zusätzliche Hilfe. Wer Swany helfen möchte, sende seine Spende bitte unter dem Stichwort Swany an unser Konto. Wir danken im voraus!

Swany ist am 10.12. mit 13 anderen nach Frankreich geflogen, wo sie an der Hüfte operiert werden muß bevor sie von der SPA d'Hermeray vermittelt werden kann.

unsere Sorgenkinder

Wir bieten außerdem ein weiteres Modell von Patenschaften, das von der französischen Organisation AoPM-Adoptez ou parrainez moi (www.adoptezouparrainezmoi.com) entwickelt wurde und das in Frankreich schon viel Anklang gefunden hat, sodaß bereits vielen Tieren geholfen werden konnte.

Wir stellen Ihnen hier besonders bedürftige Tiere vor, die Ihre Hilfe benötigen, mit Foto, ihrer Geschichte, ihren Bedürfnissen und Futterkosten für den folgenden Monat. Sie können sich ein Tier aussuchen, dem Sie eine Mahlzeit spenden wollen, eine dringend benötigte Medizin oder einen Beitrag zu einer Operation. Es handelt sich hierbei um eine einmalige Patenschaft und es entsteht daraus keine weitere Verpflichtung für darauf folgende Monate. Schon ein Kind kann mit einem kleinen Teil seines Taschengeldes helfen, ein Tier zu ernähren. Wir hoffen, daß auch in Deutschland diese Form der Patenschaft Gefallen findet. Ihre Spende geht von unserem Spendenkonto direkt zu Ihrem Patentier. Sobald die Unkosten für ein Tier für den laufenden Monat gedeckt sind, wird dies auf dieser Seite mitgeteilt.

Dadou

Wir haben ein neues Patenkind! Der Verein zur Hilfe und Förderung des kreolischen Hundes e.V.hat sich entschlossen, die Patenschaft für Dadou zu übernehmen.

Dadou

Dadou stand bisher auf der Schattenseite des Lebens. Laut Tierarzt soll sie schon 12 Jahre alt sein. Es fällt schwer, sich vorzustellen, daß ein Hund unter diesen Lebensbedingungen 12 Jahre alt wird. ( Die SPA France spricht von einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 2 Jahren bei den Inselhunden.)

Wenn Dadou auch nur annähernd so alt sein sollte, so ist sie vermutlich als ehemaliger Kettenhund irgendwann einmal von einem undankbaren Besitzer "entsorgt" worden. Als sie vom RSP Ende 2007 aufgenommen wurde, wurde ein Herzleiden bei ihr festgestellt, das lebenslängliche Behandlung erfordert und Dadou fluguntauglich machte, so daß eine Vermittlung außerhalb Martiniques unmöglich war, was ihre Chancen auf ein Zuhause auf ein Minimum beschränkte. Seither wird sie von ehrenamtlichen Helfern liebevoll umhegt:"Dadou soll in Würde altern."

Wir müssen unserem Partner ein großes Lob aussprechen für diese Haltung eines kleinen, mittellosen Vereins in einem Land, in dem das "Euthanasieren" von unerwünschten oder schwer vermittelbaren Tieren so leicht wie Luftholen ist und noch dazu völlig legal. Der RSP hat all unsere Unterstützung für Dadou verdient, besonders jetzt, wo der Verein immer noch unter den schlimmen Auswirkungen des Streiks leidet, der in Martinique einen Monat lang geherscht hat, siehe Seite Aktuelles.

Und es gibt auch Erfreuliches zu berichten: Die letzte tierärztliche Untersuchung ergab, dass die Herzbehandlung angeschlagen hat und Dadou nun doch fliegen darf. Gibt es für Dadou noch ein spätes Happy End in Frankreich oder Deutschland?

Happy End für Dadou

Das Unglaubliche ist geschehen: Dadou wurde nach 2 Jahren beim RSP adoptiert und lebt jetzt in Frankreich bei dem Bruder von Nathalie, der Vorsitzenden des RSP. Trotz liebevoller Betreuung hat Dadou zum Schluß sehr unter dem langen Heimaufenthalt gelitten, sie wurde inkontinent und warf sich jammernd vor die Autos, wenn die ehrenamtlichen Helfer des RSP nach Hause fahren wollten. In ihrem neuen Zuhause ist Dadou aufgeblüht und genießt eine zweite Jugend. Sie tollt mit ihrem Hundefreund und den Kindern des Hauses auf dem mehrere Hektar großen Grundstück herum, auf dem Pferde weiden, die sie ebenso ignoriert wie die Katzen des Hauses. Und sie spielt sogar Ball!

Und hier nun die versprochenen Bilder von Dadou:

Dadous neue Umgebung
Dadous mit Tochter Dadou und die Schafherde
Dadou Dadou mit Pony & Co
Dadou mit im Stall Dadou fühlt sich wohl Dadou am Bananenhain

Ihre neue Familie hat einen großen landwirtschaftlichen Betrieb, es ist immer jemand da zum Streicheln und Schmusen. Besonders liebt sie die kleine Tochter des Hauses, die sie begleitet, wenn sie mit ihrem Pony ausreitet. Und mit ihrem Hundekollegen scheucht sie die Schafe, obwohl ihr dabei schnell die Puste ausgeht. Man hat ihr einen Bananenhain gepflanzt, damit sie sich heimisch fühlt. Wior können uns nicht vorstellen, daß sie Martinique vermißt!

Joschi

Eine liebe Bekannte hat uns dringend um Vermittlungshilfe für diesen herrlichen Hund gebeten und wir hoffen sehr, daß er auf unserer Seite bald von einem Liebhaber entdeckt wird.
Joschi

Joschi ist ein ganz lieber und verspielter hund. Leider besteht der Verdacht auf HD und Probleme im Lendenwirbelbereich. Die neuen Besitzer sollten dies bitte in einer Tierklinik genau klären lassen. Er verträgt sich mit allen Artgenossen, sowie mit Kindern. Bei Katzen wissen wir es nicht, aber wir denken, daß das auch kein Problem ist. Joschi braucht erfahrene Hundehalter, die mit ihm liebevoll, geduldig und konsequent umgehen. Er hat auch einen leichten Jagdtrieb, den man aber bestimmt abtrainieren kann, da er sehr gerne lernt. Bei Kleinkindern ist er etwas stürmisch, aber nicht bösartig. Joschi lebt noch bei seinen Besitzern, leider sind diese finanziell und mit seiner Erziehung vollkommen überfordert.

Joschi ist vermittelt! Er har es wunderbar getroffen; erlebt jetzt bei einer hundeerfahrenen Familie mit Haus und großem Garten, 2 weiteren Hunden und 3 Katzen und verträgt sich mit allen prächtig.

Hilferuf aus Martinique

Am 15. Oktober '08 erreichte uns ein Hilferuf aus Martinique. Der RSP hat eine ganze Hundefamilie, Vater (vermutlich), Mutter und drei Kinder kurz vor dem Hungertod von der Straße genommen.
Marbella und Malo Marbella und Malo Marbella und Malo Marbella und Malo Marbella und Malo

Dank der Spenden von Bruno Pauliks,Marion Krah, Gabriele Wildfeuer, Käthe Gritscher, Helga und Gerd Zander und H. Kuchel konnten wir sofort helfen.

Zwei Tage später kamen traurige Neuigkeiten: einer der Welpen (im Bild der vorderste) starb trotz Infusionen in der Nacht vom 16.-17. Oktober. Am 24. Oktober kam die nächste Nachricht:"Gestern sind wir mit dem zweiten Welpen, der kleinen glatthaarigen Hündin, zum Tierarzt gefahren.

Der Befund: Leptospirose.Tierärztliches Urteil:Egal, was wir tun, den nächsten Morgen erlebt sie nicht mehr. Sie hat sich so gequält, daß wir uns zum Einschläfern entschließen mußten. Auch der Rüde sieht nicht gut aus. Alle Hunde sind strengstens isoliert."

Marbella und Malo

In der Nacht vom 26./27. Oktober starb auch der dritte Welpe, der kleine Poidux (links). Auch der Mutter ging es nicht gut. Es folgten Tage des Bangens um das Leben von Marbella und Malo.

Am 30. Oktober kam die erlösende Nachricht: "Marbella und Malo geht es besser. Die Medikamente schlagen an, das Fieber senkt sich, der Durchfall geht zurück und der Appetit nimmt zu.Sie werden dreimal täglich gefüttert und wir haben große Hoffnung, daß sie überleben...

Marbella und Malo Marbella und Malo Marbella und Malo

Marbella und Malo auf dem Weg der Besserung

Marbella Malo

Die schwere Krankheit ist überstanden. Dank all unserer 2 Euro Spender und besonderen Zuwendungen von Daniela und Christian Dorna, Gabriele Wildfeuer, Käthe Gritscher und Bruno Pauliks schauen Marbella und Malo jetzt zwar immer noch rappeldürr doch hoffnungsvoll in die Zukunft.

Malo ist vermittelt! Die Pflegefamilie, die ihn aufgenommen hat, entschied sich nach kurzer Zeit, ihn zu adoptieren.

Auch Marbella ist jetzt vermittelt an ein Ehepaar im Ruhestand. Sie lieben Marbella schon sehr. Der RSP sendet unseren Spendern ein ganz besonderes Dankeschön für die Hilfe bei diesen beiden Hunden, dem wir uns anschließen. Nur durch Ihre Spenden konnten Marbella und Malo die Pflege und Betreuung erhalten, die ihnen das Leben rettete.

Marbella

Marbella

Kaum wiederzuerkennen: Marbella nach einigen Monaten in ihrem neuen Zuhause.